Radreise an der jungen Donau

Radreise an der jungen Donau: Von der Quelle bis Ulm

Gemütlich unterwegs auf dem Donau-Radweg

  • Donaueschingen – Ulm
  • Kloster Beuron, Hohenzollern Schloss Sigmaringen, Ulmer Münster
  • Etappenlänge ●●○○○
  • Höhenprofil ●●○○○
  • Donau-Radweg Teil 1

6
Tage

50
Ø km pro Tag

Sie verbringen Ihre Radreise von Donaueschingen nach Ulm auf dem Donau-Radweg, der beinahe dreitausend Kilometer lang ist und unterwegs mehrere Länder kreuzt. Die Donau mit ihrer Vielzahl an altehrwürdigen Städten, interessanten und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen inspiriert, verzaubert und bietet so viele Anreize, dass man immer weiterfahren möchte, um nichts zu versäumen. Beeindruckende Flusslandschaften wechseln sich mit historischen, vornehmlich barocken, Burgen, Schlössern und Klöstern ab und laden zur Besichtigung und zum Staunen ein.

Reiseverlauf

Radreise an der jungen Donau

Kurzinfo

  • Buchungscode
    DO-DU5
  • Start / Ziel
    Donaueschingen / Ulm
  • Dauer
    6 Tage, 5 Nächte
  • Länge
    ca. 210 km
    Etappenlänge ●●○○○
    zwischen 45 und 65 km, Ø 50 km
    Höhenprofil ●●○○○
  • Wegbeschaffenheit
    Weitgehend ebener Verlauf, überwiegend auf Radwegen. An Tag 2 und Tag 3 gibt es einige kurze Steigungen. Es gibt auch längere Abschnitte auf verdichteten Erdwegen, kleine Stücke verlaufen durch Wald, selten gibt es kurze Streckenabschnitte auf schwächer oder stärker befahrenen Straßen.
  • Parkinformation
    In Donaueschingen gibt es mehrere kostenfreie Parkplätze, auf denen auch ohne zeitliche Beschränkung geparkt werden darf; weitere Informationen auf der Webseite von Donaueschingen.
  • Rückreise nach Donaueschingen
    Optional per Kleinbus (nur samstags von Mai bis September), Dauer ca. 2,5 Stunden, muss bei Buchung mit angegeben werden.
    Alternativ in Eigenregie mit der Bahn, Verbindung zweistündlich, Dauer ca. 2,5 Stunden, Direktverbindung.
Unterwegs am Donau-Radweg

1. Tag – Individuelle Anreise nach Donaueschingen

Reisen Sie frühzeitig an, denn es lohnt sich, die Residenzstadt und gleichzeitigen Erholungsort in aller Ruhe zu erkunden, bevor Sie am nächsten Tag in den Sattel steigen. So können Sie dem Fürstlich Fürstenbergischen Schloss Ihre Aufwartung machen oder durch die Innenstadt mit den farbenfrohen Jugendstilgebäuden schlendern. Am Geburtsort der jungen Donau können Sie zudem die sanierte Donauquelle bestaunen.

Mühlheim an der Donau

2. Tag – Donaueschingen – Mühlheim/Fridingen, ca. 45/50 km

Heute geht es endlich auf die Räder! Den Donau-Radweg entlang radeln Sie durch die Baar, eine wirklich einmalige Landschaft. Sie fahren durch Pfohren, Immendingen und kommen anschließend nach Möhringen bei Tuttlingen, wo Sie mit der Donauversickerung ein einmaliges Naturschauspiel bewundern können. Den Großteil des Jahres verschwindet die Donau hier im porösen Kalkgestein und fließt unterirdisch weiter. Zurück an die Oberfläche kommt es erst bei der Aach-Quelle, bevor es über den Rhein zur Nordsee fließt. Nach dieser lohnenswerten Pause rollen Sie durch das enge Tal der Schwäbischen Alb und folgen weiter der Donau bis Mühlheim.

Hohenzollernschloss Sigmaringen

3. Tag – Mühlheim/Fridingen – Sigmaringen, ca. 50/45 km

Weiter geht es auf Ihrem Drahtesel Richtung Sigmaringen. Auf diesem Teilstück Ihrer Reise gibt es wieder viel zu sehen – zum Beispiel den beeindruckenden Donaudurchbruch. Zwischen Fridingen und Beuron gibt es nur schönste Landschaft, den Radweg und die Radler. Oberhalb des Donaudurchbruches liegt in einer Donauschlinge des Kloster Beuron, das mit seiner im Inneren verborgenen Schönheit zu glänzen weiß. Inmitten hochaufragender Kalksteinfelsen radeln Sie nach Sigmaringen, der ehemaligen Hauptstadt des gleichnamigen Fürstentums. Staunen Sie über das imposante Residenzschloss, wo Sie eine interessante Führung erwartet.

Kloster Obermarchtal an der Donau

4. Tag – Sigmaringen – Obermarchtal, ca. 50 km

Nach einer erholsamen Nachtruhe wartet ein Tag der Burgen, Klöster und Schlösser auf Sie. Die Donau bringt Sie nach Zwiefaltendorf mit seiner schönen Wasserburg. Lohnenswert ist auch ein Abstecher zum Benediktinerkloster Zwiefalten mit seiner wundervollen Barock- und Rokokoarchitektur. In Obermarchtal angekommen wartet dort das nächste Barockkloster, diesmal des Prämonstratenser-Ordens.

Blautopf in Blaubeuren

5. Tag – Obermachtal – Blaubeuren –  Ulm, ca. 65 km

Auf zum gemächlichen Endspurt! Nach 20 Kilometern haben Sie die Qual der Wahl: Folgen Sie weiter der jungen Donau bis Ulm (ca. 35 km) oder lassen Sie sich zu einer idyllischen Fahrt durch das Blautal nach Blaubeuren verführen (ca. 40 km)? Dort können Sie den Sagen und Legenden umwobenen Blautopf bewundern, eine Karstquelle mit tiefblauem Wasser. Im Café am Blautopf können Sie sich für die letzte Etappe nochmals gemütlich stärken, bevor Sie wieder aufbrechen. Ab hier folgen Sie der Blau, dabei begleiten Sie mittelalterliche Burgen und Ruinen bis zur schwäbisch-bayerischen Doppelstadt Ulm. Staunen Sie bei einem Stadtrundgang beim Ulmer Münster über den höchsten Kirchturm der Welt und bummeln Sie durch das malerische Fischer- und Gerberviertel mit seinen windschiefen Fachwerkhäusern.

Fahrradfahrer im Fischerviertel in Ulm

6. Tag – Individuelle Abreise oder Verlängerung

Individuelle Abreise oder Verlängerung der Reise entlang der Donau bis Regensburg und weiter bis Passau buchbar.

Radler an der Donau

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