![]() Im 12. Jh. schenkte Herzog Friedrich der Adelsfamilie de Prato Grundstücke in den Donauauen. Kaiser Maximilian II erwarb das Gelände zurück und ließ einen Staatsforst für Jagden anlegen. Zeitweise bestand ein totales Betretungsverbot, erst 1775 wurde der Park der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mit Kaffeehäusern und Vergnügungseinrichtungen entwickelte er sich schnell zum wichtigen Naherholungsgebiet für die Wiener. Im Volks- oder "Würstlprater" entstand 1897 das seinerzeit größte Riesenrad der Welt, auch heute noch wichtiges Wahrzeichen von Wien, das aus 64 m Höhe einen grandiosen Blick über die Hauptstadt zum Wienerwald bietet. Öffnungszeiten:
| |||||||||||||||||

